Tauchen kann Zahnschmerzen verursachen. Allerdings wissen nur die wenigsten darüber Bescheid. Dabei ist es unbedingt erforderlich, sich vor einem Tauchurlaub auf Tauchtauglichkeit untersuchen zu lassen. Beim Facharzt sollten aber nicht nur die Herz- und Lungenfunktionen getestet werden. Ebenso wichtig ist, dass die Zähne untersucht werden. Sofern alles in Ordnung ist, wird vom Facharzt ein tauchärztliches Attest ausgestellt. Wer ein solches Attest nicht besitzt, darf aus Sicherheitsgründen nicht tauchen gehen. Die Gründe, warum beim Tauchen Zahnschmerzen entstehen können, sind schnell erklärt. Immerhin können beim Auftauchen Druckverletzungen, welche auch Barotrauma genannt werden, genau dort entstehen, wo es einen mehr oder weniger luftdichten Hohlraum gibt. Meistens ist es nur über eine Röntgenaufnahme möglich, die versteckten Löcher im Kieferbereich zu erkennen. Besondere Vorsicht ist... »
Seit einiger Zeit ist bekannt, dass ein bestimmter Antikörper, der sich vermehrt im Blut befindet, das Risiko senken kann, dass sich das Zahnbett infiziert. Daraus schlussfolgerten Forscher, dass man mit diesem Wissen eine neue Behandlungsmethode entwickeln könnte. Damit möchte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, schließlich würden durch eine solche Methode auch Gefäßkrankheiten abnehmen. Einer Parodontitis wird immer durch eine chronische Zahnbettinfektion hervorgerufen. Welche Bakterien letztendlich dafür verantwortlich sind, kann aber immer unterschiedlich sein. Daraus ergibt sich, dass die verschiedenen Antikörper, welche das Immunsystem gegen den Erreger bildet, nicht stark genug sind, um das Ausbreiten der Infektion zu verhindern. Nun haben amerikanische Forscher entdeckt, dass dann, wenn ein hoher Blutspiegel eines bestimmten Antikörper vorliegt, das Risiko, eine Parodontitis zu... »
Zahnstein ist für die meisten Menschen äußerst unangenehm. Kein Wunder also, dass es in diesem Bereich einige Forschungen gibt, die durchgeführt werden. Diese haben im letzten Jahr auch zu einem freudigen Ergebnis geführt. Entwickelt wurde nämlich ein intelligenter Zahnstein-Killer. Hierbei handelt es sich um ein Ultraschallgerät, welches dazu in der Lage ist, zu entscheiden, ob sich unter den Zahnbereich eine gesunde Oberfläche befindet oder aber Kalkablagerungen sind. Möglich wird dies dank physikalischer Schwingungen. Entwickelt wurde dieses Gerät, das wie dafür geschaffen ist, gesunde Zähne zu unterstützen, von Medizinern aus Greifswald in Kooperation mit Ingenieuren der TU Clausthal in Niedersachsen. Über die Entwicklung ist man sehr stolz und betonte, dass die schädlichen Ablagerungen mit bis zu 30.000 Schwingungen pro Sekunde ebenso... »
Wussten Sie, dass zwischen einer Fehlstellung der Zähne und Kopf- sowie Rückenschmerzen eine Verbindung bestehen kann? Experten haben herausgefunden, dass schiefe Zähne durchaus zu Rückenschmerzen und Kopfschmerzen führen können. Und auch immer mehr Kieferorthopäden wissen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Zahnstellung und der Wirbelsäule gibt. Deswegen werden in immer mehr Behandlungspraxen nicht nur die Zähne und der Kiefer betrachtet, sondern der komplette Bewegungsapparat. Der Präsident des Bundesverbands der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland, Werner Becker, machte bereits im Jahr 2007 darauf aufmerksam. Bei einem so genannten Kreuzbiss, bei welchem die unteren Frontzähne über die oberen beißen, kann es oft zu einer Skoliose, also einer seitlichen Verbiegung der Wirbelsäule, kommen. Die Zahl der Zahnärzte, die ganzheitlich behandeln, steigt immer mehr.... »